Benny Rudiger – „KamerRADschaft-Aktion“ offiziell beendet… für`s Erste!

Es ist mittlerweile Mitte Oktober und ich will hiermit gerne an alle Interessierten mal wieder ein kleines „update“ von mir versenden.

Wie bereits im Artikel in der Badischen Zeitung vom 09.10.2015 (Vielen Dank an Johannes Bachmann!) erwähnt, ist die Aktion „KamerRADschaft“, welche von meinem genialen Freundeskreis initiiert wurde, bisher ein unglaublicher Erfolg! Wenn ich sage, ich bin nach wie vor sprachlos, dann ist das keinesfalls gelogen, oder gespielt. Wer mich kennt, weiß das ich mich nie in diese Richtung äußern würde, würde ich nicht tatsächlich so empfinden…

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Jedenfalls will ich abermals DANKE sagen, auch auf die Gefahr hin, dass es den Ein oder Anderen langsam nervt 😉 Ein ganz herzliches DANKE an der Stelle jetzt auch mal sehr persönlich an Sabine Beck – Sabine, ohne Dich wäre das alles nie zustande gekommen! DU bist unglaublich!

Die „Shimano – Paul Lange & Co. OHG“ unterstützt mich persönlich und die jetzige Rothaus-Bergradsport-Gruppe seit dem Anfang meiner leistungssportlichen Zeit im Mountainbikesport. Am 26./27.09.2015 fand am Firmensitz in Stuttgart / Bad Cannstatt die alljährliche Hausmesse statt, welche gleichzeitig das von mir gewünschte offizielles Ende der „KamerRADschaft-Aktion“ bedeutete.

Ich bin langsam aber sicher auf dem Weg in die „Normalität des Alltags“. Mein Wunsch ist es nun auch wieder als „normal“ in meinem Tun angesehen zu werden, auch wenn zugegebenermaßen bist dato einiges noch nicht „normal“ ist und es so richtig auch nie mehr werden wird. Jedenfalls steht für mich diese persönliche Unterstützungsaktion in der bisherigen Form etwas meinem Wunsch entgegen. Ich tue mich nach wie vor emotional extrem schwer damit „Spendenempfänger“ zu sein.

Es wird auf jeden Fall etwas folgen! Auch das ist mit Sicherheit keine hohle Phrase von mir. Ich will Menschen helfen, die es deutlich schlechter erwischt hat, als mich. Ich will etwas was der einzigartigen Unterstützung weitergeben, die ich erfahren durfte und darf. Es ist weiß Gott nicht selbstverständlich und andere haben kein so tolles Umfeld, haben nicht so viele tolle Freunde, wie ich. Das ist mir bewusst und darum sehen ich es ein Stück weit als mein Auftrag etwas zu tun.

In welcher Form letztlich die „KamerRADschaft-Aktion“ ihre Fortsetzung finden wird, weiß ich noch nicht. Dazu brauche ich noch etwas Zeit. Ich will zuerst erkennen was ich persönlich in der Richtung leisten kann und was auch tatsächlich etwas bringt.

In den kommenden Wochen und Monaten will ich nun zu allererst mein Leben „auf die Reihe bringen“. Arbeit, Sport, weitere Reha… das alles erfordert zunächst meine volle Aufmerksamkeit.